Zecken und andere Plagegeister

Beim Geocaching bewegt man sich natürlich meistens in der Natur und kommt dort in Kontakt mit einigem freundlichen und auch unfreundlichem Tierzeugs. Nicht nur die allseits bekannte Zecke erreicht den neugierigen Geocacher bei seinem Streifzug durch Wiesen und Wälder.

Seit einigen Wochen belästigen mich bei meinen Gängen im Geocaching-Lehrpfad im Lohndener Holz ein kleines, fliegendes den Zecken ähnliches Tier, welches allerdings deutlich größer ist. Mittlerweile habe ich herausgefunden, dass es sich dabei um „Hirschläuse“ handelt. Eklig, aber für den Menschen ungefährlich.

Sie erreichen eine Körperlänge von fünf bis sechs Millimetern und sind auch sehr robust und nicht einfach so zu zerdrücken. Sie ernähren sich vom Blut verschiedener Tierarten und auch Menschen werde angeflogen, wie oft Menschen gebissen oder gestochen wurden, darüber gibt es widersprüchliche Meinungen.

Mich hat jedoch noch nie eine gestochen.

1 Kommentar

  1. […] GeoCaching kommt man ja mit so manch Krabbeltieren in Kontakt. Die Zecken, bei uns meistens der “Gemeine Holzbock2 (Ixodes ricinus) gehören […]

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