Naturverträgliches Geocaching im KSTA


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Der Kölner Stadtanzeiger schreibt am 18.03.12 zum Thema Naturverträgliches Geocaching:

„Der Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen hat grundsätzlich festgestellt, dass naturverträgliches Geocaching eine besondere Form der Erholung im Wald sei und keine Gefahr für den Wald darstelle. Doch auch Geocacher müssen sich an Regeln halten. Laut Betretungsrecht dürfen Spaziergänger auf eigene Gefahr die Wege im Wald verlassen, auch in Landschaftsschutzgebieten.

Nicht erlaubt ist das Verlassen der Wege in Naturschutzgebieten. Das Betreten von Forstkulturen und Dickungen (heranwachsender, dichter Baumbestand) ist ebenso verboten wie auf Bäume zu klettern. Aus Artenschutzgründen ist auch das Verstecken von Caches in Baumhöhlen nicht erlaubt. Am besten verträgt die Natur Geocaching, wenn die Schätze von vorne herein nur möglichst nah an den Wegen versteckt werden. (sn)“

Das mit den Baumhöhlen ist natürlich problematisch und diesbezüglich werde ich mich mal bei den Mitgliedern des örtlichen NABU schlau machen.

Ein weiterer Artikel zum Thema: Störenfriede im Unterholz

Quelle: http://www.ksta.de/html/artikel/1331827621120.shtml

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