GeoCaching für mehr Tourismus und dessen Auswüchse

Unglaublich was ich da gerade zu lesen bekam. Da soll doch tatsächlich eine Region seitens der Gemeinde frei von Caches gemacht werden um für einen 5 stelligen Euro-Betrag neue Caches legen zu lassen.

Sagt mal, „haben die den Knall überhaupt noch gehört„?

Zum einen soll überall gespart werden und da wird das Geld so raus geballert und zum anderen verstehe ich GeoCaching als eine Art der Freizeitgestaltung auf ehrenamtlicher Basis; „die einen verstecken und die anderen suchen es“.

Sicher kann so etwas den Tourismus ankurbeln und dagegen ist auch nichts einzuwenden, aber warum soll man dafür nicht auf bestehende Strukturen zurück greifen. GeoCacher sind auch Menschen und lassen mit sich reden!

Ich selber stecke auch in einem ähnlich gelagerten Projekt tief drin, aber dabei wird das gesamte Projekt zwischen allen Beteiligten (Stadt, Landesforst, Jägerschaft, NABU und GeoCachern) abgestimmt und besprochen.

Die Politik geht manchmal irrwitzige Wege und das fängt schon in den Gemeinden an.

Ich würde mir wünschen und mich freuen wenn die für die Region zuständigen Reviewer da „einen dicken Strich durch die Rechnung“ machen würden.

Quelle der Aufregung: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.altensteig-wuertt-geocaching-soll-tourismus-aufwerten…html#

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