Artikel mit Tag ‘Stadtcaches’

Mahnmal – ein Cache für die Geschichte und weniger zum Suchen

Es muss nicht immer um das Suchen gehen. Caches sollen ja auch spezielle Orte zeigen und so habe ich diesen Ort, das Mahnmal in Marienwerder gewählt. Beim Entschluss hier einen Cache zu verstecken hatte ich auch einige Bedenken. Dies lag auch daran, dass es dort keine wirkliche Alternative gab und die Dose direkt an das Mahnmal muss.

Aus diesem Grund gibt es auch einen deutlichen Hinweise, ein Spoilerbild und aufgrund der D/T Wertung weiß der erfahrenere Cache sowieso genau wo der liegt und findet die Dose mit einem Griff.

Top-5 Log’s der letzten Wochen

Top-5 Log’s der letzten Wochen:

  • Waldlehrpfad #8: Der war schön versteckt. Nur durch Zufall gefunden (I-Phone hatte ganz schlechten Empfang und wir sind hin und her geeiert. Dann durch Zufall erspäht und glücklich „Jihaa“ durch den Wald gebrüllt 🙂
  • Waldlehrpfad #5: Kleiner kleiner Fiesling – aber wir haben ihn entdeckt (auch durch Zufall – wieder hat uns das I-Phone quer durch die Wildnis geschickt. Hier hin, dort hin, doch zurück. Argh.)
    Aber dann!!! Umso schöner war das Finden!!! Das Logbuch war ganz schön fisselig rauszufriemeln – brauche auch noch ein Inspector Gadget Tool für Rausfriemelarbeiten (kommt auch auf die Weihnachtsmann-Wunschliste). Haben hierfür erst mal Schlüsselring aufgebogen.

Polizeieinsatz – Vorsicht bei der Wahl der Cache-Verstecke

Gerade bin ich auf einen Artikel der Bundespolizei aufmerksam geworden in welchem vor der sorglosen Auswahl der Verstecke warnt. Inhaltlich wird GeoCaching nicht negativ thematisiert, allerdings sollte man bei der Wahl des Versteckes für den Cache, aufgrund der erhöhten Gefärdungslage, an sicherheitsrelevanten Örtlichkeiten entsprechende Sensibilität an den Tag legen.

Wenn es also unbedingt ein entsprechender Ort sein soll oder muss, so reißt keiner einem den Kopf ab, wenn man die zuständigen Sicherheitsbehörde anspricht und die Planung entsprechend bespricht.

Ein Rumschleichen und nicht oder schlecht markierter Behälter kann zu einem teuren Polizeieinsatz mit entsprechenden Schadensersatzansprüchen kommen.

mein erster FTF

Na endlich, heute habe ich meinen ersten FTF (Find the First) gemacht. Dies bedeutet man findet einen Cache als erster.

Gegen 23 Uhr traf die Notify-E-Mail ein, dass der Cache „Unser 1.ter“ veröffentlicht wurde. Gleich mal nachgeschaut und gesehen, der ist nicht weit weg. Also rein in die Klamotten, raus aus dem warmen Wohnzimmer und los.

Ein 1/1-er (sehr leicht) dürfte ja wohl auch noch schnell Nachts zu finden sein. So war es dann auch, kaum am Zielort angekommen musste ich nur noch ein paar Minuten gehen und wenige Minuten suchen und gegen 23:30 Uhr hatte ich das nett gemachte Döschen gefunden.

Chirp Cache – was ist das nun wieder

Vorgestern bekam ich eine Notify-Nachricht über einen neuen Cache in meiner Nähe „Chirpy Chirpy Cheep Cheep„.
Mir fehlt ja noch ein FTF (Find the first; bedeutet man ist der erste Finder eines neuen Caches) also Beschreibung gelesen: „Um den Cache zu finden gehe zur o.g. Position und horche was das Chirp dir ‚zwitschert‘.

Und schon hab ich mir gedacht, was ist den das nun wieder.

Im Hint steht dann auch noch: „Ich hoffe du hast dich ein wenig mit dieser neuen Technologie befasst. Falls nicht, solltest du es machen, bevor…„.

ganz schön dreckig

Manchmal geht es echt dreckig zu beim GeoCaching.
Ich meine damit nicht das Rudel Kellerassel welches sich um die gefundene Dose versammelt hat oder auch die Waldmäuse die man gerade bei der Suche aufgescheucht hat.

Gerade bei Caches im Stadtgebiet gerät man ich echt schmutzige Bereiche. Man glaubt ja gar nicht was die Leute so im Bereich von Brücken an Müll abladen. Ganze Müllsäcke voll stinkendem Etwas liegen dort rum und irgendein Verrückter hat da auch noch ne Dose versteckt.

Aber egal, beim GeoCaching macht man so einiges was man normal nicht tun würde. Dabei fällt mir ein, warum nicht auch mal einen Müllsack mit zum nächsten Mülleimer nehmen, Handschuhe sollte man sowieso immer dabei haben.