ganz schön dreckig

Manchmal geht es echt dreckig zu beim GeoCaching.
Ich meine damit nicht das Rudel Kellerassel welches sich um die gefundene Dose versammelt hat oder auch die Waldmäuse die man gerade bei der Suche aufgescheucht hat.

Gerade bei Caches im Stadtgebiet gerät man ich echt schmutzige Bereiche. Man glaubt ja gar nicht was die Leute so im Bereich von Brücken an Müll abladen. Ganze Müllsäcke voll stinkendem Etwas liegen dort rum und irgendein Verrückter hat da auch noch ne Dose versteckt.

Aber egal, beim GeoCaching macht man so einiges was man normal nicht tun würde. Dabei fällt mir ein, warum nicht auch mal einen Müllsack mit zum nächsten Mülleimer nehmen, Handschuhe sollte man sowieso immer dabei haben.

mein 100ster Cache

Heute ist es endlich soweit und ich habe meinen 100sten „Found“.

Solche persönliche „Meilensteine“ sollten auch mit einem besonderen Cache genommen werden. Aus diesem Grund habe ich mir den Webcam Cache „Steintor“ (GCP0A9) in Hannover ausgesucht. Nicht weil er besonders schwer ist oder so, nein, sondern weil ich einfach noch keinen Webcam Cache gemacht habe.

Mein erster Anlauf war vorgestern, nachdem ich schnell 4 kleine Tradis gesucht habe um auf 99 Founds zu kommen. Als ich jedoch am Steintor ankam war die Webcam ausgefallen und ich dachte mir „typisch für mich“. Trost hab ich dann bei einer Pizza gesucht 😉

Top-5 Log’s der letzten Wochen

Top-5 Log’s der letzten Wochen:

  • M-M-M: Um 17.45 Uhr mit guillaume roux geloggt. Einfallsreiche Bastelarbeit am Finale die nutzt, was im Haushalt aktuell nicht gebraucht wird.
  • Waldlehrpfad #17: Da war ich doch fast zu klein zum Angeln. Zum Glück lag ein Baumstamm als „Kletterhilfe“ rum. Schön gemachter Behälter. Danke für die Querfeldeinrunde [:D].
  • Waldlehrpfad #3: Ach Du Sch…., wie kommen wir dann da ran.
    Achso,hihi.
    Tolle Idee.
  • Waldlehrpfad #15: Hier musste ich heute Schlange stehen…da hatten einige Teams das gleiche Ziel ;-))

Zecken und andere Plagegeister

Beim Geocaching bewegt man sich natürlich meistens in der Natur und kommt dort in Kontakt mit einigem freundlichen und auch unfreundlichem Tierzeugs. Nicht nur die allseits bekannte Zecke erreicht den neugierigen Geocacher bei seinem Streifzug durch Wiesen und Wälder.

Seit einigen Wochen belästigen mich bei meinen Gängen im Geocaching-Lehrpfad im Lohndener Holz ein kleines, fliegendes den Zecken ähnliches Tier, welches allerdings deutlich größer ist. Mittlerweile habe ich herausgefunden, dass es sich dabei um „Hirschläuse“ handelt. Eklig, aber für den Menschen ungefährlich.

mal ein ganz verrückter Geocache

Irgendwie zu verrückt um wahr zu sein.
Gerade habe ich den Hinweis auf Latitude 47 dem Blog von Geocaching.com entdeckt: ein CacheInternational Space Station“ (GC1BE91) und TravelBug auf der internationalen Raumstation ISS.

Erst dachte ich an einen Scherz, aber er ist ein real gelisteter 5/5er welcher von Astronaut Michael Reed Barratt gelistet wurde.

Der hieraus resultierende Werbeeffekt für dieses schöne Hobby oder eher doch Sportart ist sehr zuträglich und ich glaube, diesen Cache werde ich wohl nie loggen können.

Bei der Gelegenheit habe ich auch noch den Hinweis auf den tiefsten Cache gefunden, den „Rainbow Hydrothermal Vents“ (GCG822) in 2300 Metern Tiefe auf dem Meeresgrund.

Hallo Geocaching Gemeinde!

Nachdem ich anfangs schon einige Artikel zum Thema Geocaching auf meinem persönlichen Blog www.joergschueler.de veröffentlicht habe, dachte ich mir es ist an der Zeit einen eigenen Blog zum Thema einzurichten.

Nicht das es derer nicht schon viele gibt, allerdings wollte ich vermeiden über diverse Hinweise auf dieses schöne Hobby hinaus die Leser dort zu nerven oder anderes.

Aus diesem Grund werde ich auf dieser Plattform meine Artikel zum Geocaching veröffentlichen und damit eine Informationsplattform für mich und hoffentlich auch einige andere schaffen.